đŸŽ™ïžWho are you? đŸŽ™ïž Stephanie Richel♄

Heute gibt es wieder eine Autorenvorstellung bei mir!


Zu Gast in meiner BĂŒcherstube ist Stephanie Richel
Stephanie hat in der Genre Urban Fantasy, mit „Das Luna-Projekt“ und „Der Vagabund“ bereits zwei FĂ€lle fĂŒr die Liga Foundation herausgebracht.
Aktuell ist ihr neues Buch  „Alpakaherz -Gnadenhof und andere Gaunereien“ erschienen, in dem es um Liebe geht, um Tierschutz und ein ganz besonderes Alpaka…

Hallo Stephanie! Schön, dass Du Dir die Zeit fĂŒr einen Besuch genommen hast!
ErzĂ€hl meinen Lesern doch erstmal woher du kommst …

Hallo Ihr Lieben, ich freue mich ĂŒber das Interview 🙂
Ich bin im Bergischen Land geboren, lebe und arbeite hier auch immer noch.

Wenn du dich mit einem Wort beschreiben solltest …welches wĂ€re das?

Gehen auch zwei?
Kaffee&Harmonie!

Sag mal, wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Ich schreibe seit Teenagerzeiten. Der Auslöser, so weit ich mich erinnere, war der Film Tanz der Vampire! Da hatte ich plötzlich Szenen im Kopf, Variationen zu den einzelnen Filmszenen und den Figuren. Warum ich mich aber dann hingesetzt habe, um sie aufzuschreiben, weiß ich nicht mehr. Allerdings habe ich immer schon viel gelesen und eine Art Verbundenheit zu BĂŒchern gespĂŒrt. Ich vermute, dass mein Wunsch zu schreiben, damit zusammenhĂ€ngt. BĂŒcher haben mich immer schon berĂŒhrt …

Bist Du hauptberuflich Autor oder ist es ein Hobby fĂŒr Dich?

Im Augenblick weiß ich es sehr zu schĂ€tzen, dass ich mich zu hundert Prozent mit Schreiben (und allem was dazu gehört) beschĂ€ftigen darf.

Hast du feste Schreibzeiten in der Woche und/oder Rituale oder Herangehensweisen, die dir dabei helfen, regelmĂ€ĂŸig zu schreiben?

Ich schreibe jeden Tag, es sei denn es liegen grĂ¶ĂŸere Arbeiten an – zB fĂŒr Homepage,  Bildbearbeitung fĂŒr Posts, Steuern etc. Dann fange ich gleich morgens damit an.

Liegt das erste Buch das du geschrieben hast noch irgendwo in einer Schublade oder wurde es veröffentlicht?

Das erste Buch, was ich zu Ende geschrieben habe, ist das Luna-Projekt. Das ist sogar zweimal veröffentlicht worden. 2013 – oh Graus: ganz ohne Lektorat und Korrektorat und mit selbstgemachtem Cover!
2019 habe ich es dann aber richtig gemacht und das Buch erneut veröffentlicht. Inzwischen lektoriert, korrigiert und mit professionellem Cover. Was soll ich sagen? Mein Luna-Projekt hat es verdient, das Beste aus ihm herauszuholen!

Wie sieht denn die erste Stunde Deines Tages aus?

Kaffee, Rechner, Papyrus Autor 
 (meistens, s.o.)

Und wie wĂŒrde ein perfekter (Schreib)-tag bei Dir aussehen?

Kaffee, Rechner, Papyrus Autor 🙂

Wo hĂ€ltst Du Dich am liebsten zum Schreiben auf? Gibt es sowas wie den perfekten Schreibort fĂŒr Dich?

Ergonomisch ist fĂŒr mich wichtig, daher habe ich einen derartig gestalteten Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Stuhl und Tisch. Perfekt ist es, wenn es ruhig im Haus ist.

Nutzt Du NotizbĂŒcher oder sammelst Du Deine Ideen auf dem Laptop?

TatsÀchlich beides, also Notizbuch bzw. eine lose Blatt-Sammlung in einer Kladde sowie eine digitale Variante davon.

Du schreibst ja in der Genre Fantasy. Mit Deinem neuen Buch „Alpakaherz -Gnadenhof und andere Gaunereien“, dass gerade erschienen ist, gehst Du ja in eine völlig andere Richtung.
Wie bist Du auf die Idee gekommen, einen Liebesroman zu schreiben?

GrundsĂ€tzlich schreibe ich ja gerne Genre-ĂŒbergreifend, habe da also keine „Scheu“ davor, mal was Neues auszuprobieren. Auch gibt es Liebesgeschichten in all meinen BĂŒchern.
Der Anlass ganz konkret fĂŒr das Alpakaherz war aber, dass mir eine Autorenkollegin von einer Challenge berichtete, bei der ein Imprint Verlag Romane in verschiedenen Genres, aber mit Alpakas suchte! WĂ€hrend meine Autorenkollegin an der Challenge teilnahm, stand fĂŒr mich schon fest, dass ich auch dieses Projekt als Selfpublisherin herausbringe. Die Alpakaidee passte zudem perfekt zu einer Ă€lteren Idee
von mir: Dort kÀmpft die Protagonistin mit den Behörden um einen vernÀchlÀssigten Bauernhof, aus dem sie einen Gnadenhof machen möchte.
UnterstĂŒtzung erhĂ€lt sie dabei von einem mĂ€nnlichen Charakter, der gute Kontakte ins Gaunermilieu besitzt.

Gibt es auch ein Genre, das Du ĂŒberhaupt nicht magst?

Blutige Thriller und pure Romance

Wie bist du auf die Idee zur „Liga Foundation“ gekommen?

Inspiriert definitiv durch die Vampirromane von Anne Rice. Ihre Talamasca hat mich ebenso begeistert wie das Legat aus der Serie Poltergeist  – The Legacy. Legat und Talamasca sind Organisationen, deren MitarbeiterInnen von dieser anderen dunklen Seite in unserer Welt wissen.
Außerdem fand ich es einfach ungerecht, dass hilflose Menschen oft keine Chance gegen die dunklen Kreaturen haben. Sie bleiben Opfer, bis irgendwann irgendwer daher kommt, der sich mit so was auskennt … Die Winchesters zB 😉
Auf meiner Website unter
https://www.stephanierichel.de/die-idee-zum-luna-projekt/
habe ich mehr zur „Liga Foundation“ und der Idee dazu geschrieben.

Planst du den Plot oder schreibst du einfach drauf los?

Inzwischen plane ich den Plot, im Gegensatz zu meinen ersten drei Romanen. Da hatte ich die Idee und habe drauf losgeschrieben. Allerdings habe ich auch da zwischen den einzelnen Überarbeitungsschritten immer wieder neu geplottet.

Welcher Mensch kommt Dir in den Sinn, wenn Du das Wort Erfolgreich hörst?

Rockefeller 😉

Hast du schon PlĂ€ne fĂŒr ein neues Projekt?

Oh, ja! Der zweite Alpakaband: Alpakasommer – Gnadenhof und andere Gaunereien ist sogar zum Großteil geplottet. Ein Kapitel darin ist tatsĂ€chlich auch schon fertig – inklusive Lektorat und Korrektorat. Das ist nĂ€mlich das Schnupperkapitel im Alpakaherz 🙂
WĂ€hrend es im ersten Alpakaband um die Frage geht, wie will ich leben: Auf dem Land, in der Stadt, und mit wem will ich leben? (Und sich natĂŒrlich hier unsere beiden Protas treffen 🙂 ) – liegt der Schwerpunkt im Alpakasommer auf Cosy&Crime.

Und wenn du eine berĂŒhmte Persönlichkeit treffen könntest – Wer wĂ€re es und warum?

Jane Austen
In der Zeit, in der sie lebte (1775 bis 1817) war das Briefschreiben so etwas wie eine eigene Kunstform. Man muss sich vorstellen, dass es keine Serien, Filme, Hörspiele etc. gab. Von Youtube ganz zu schweigen 😉
Sich in diese Zeit hineinzudenken, fĂ€llt mir (als Serienjunkie und Fan von Hörspielen (???, Mark Brandis, Sherlock&Watson – um mal nur ein ein paar zu nennen) wahnsinnig schwer. DarĂŒber wĂŒrde ich gern mit ihr sprechen. Und natĂŒrlich ĂŒber das Schreiben an sich.

Gibt es eine Entscheidung, die du in deinem Leben getroffen hast, die du gerne rĂŒckgĂ€ngig machen wĂŒrdest?

Da gibt es ein paar 
 Aber geschehen ist geschehen und solang ich nicht Hermines Zeitumkehrer besitze, ist es mĂŒĂŸig immer wieder daran zudenken.
Da fĂ€llt mir gerade ein, ich könnte mal auf Ebay suchen 
 😉

Auf welchen Social Media Plattformen trifft man Dich am meisten an?

Facebook und Instagram – regelmĂ€ĂŸig, aber nicht tĂ€glich.


https://www.facebook.com/Stephanie.Richel.Schriftstellerin


https://www.instagram.com/stephanie_schreibt/

Danke, dass du uns einen Blick hinter die Kulissen gewĂ€hrt hast und das fĂŒr das tolle Interview Stephanie! ♄

Ihr neues Buch „Alpakaherz“ findet ihr hier!
https://www.amazon.de/dp/B08Y74LD5H/ref=cm_sw_r_cp_apa_glc_9ZQ2PA3ENC5QBFA8KNBE

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