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­čÄÖ´ŞĆWho are you?­čÄÖ´ŞĆ Julia Tauwald ÔÖą´ŞĆ

Heute gibt es wieder eine Autorenvorstellung bei mir! ÔÖą´ŞĆ

Zu Gast ist Julia Tauwald!ÔÖą´ŞĆ
Julia hat gerade mit ihrer Dystopie „BEFALLEN – D├Ąmmergrau“ ihr Deb├╝t ver├Âffentlicht!

­čôîHallo Julia! Sch├Ân, dass Du Dir die Zeit genommen hast, mich in der B├╝cherstube zu besuchen.

Es freut mich sehr, hier sein zu d├╝rfen. Lieben Dank auch f├╝r deine Zeit.

­čôîErz├Ąhl meinen Lesern doch erstmal ein wenig von Dir. Woher kommst Du? Lebst Du alleine oder hast Du Familie?

Ich komme urspr├╝nglich aus Frommern bei Balingen. Nach der Schule habe ich in Stuttgart meine Ausbildung zur staatlich gepr├╝ften Grafikdesignerin gemacht und auch einige Zeit in Stuttgart gewohnt. Danach bin ich nach Karlsruhe gezogen und lebte dort vier Jahre. Wie du siehst, habe ich bereits einige Umz├╝ge hinter mir. Heute lebe ich mit meinem Mann und meinen beiden Kindern in Pfullendorf.

­čôîKaffee oder Tee? Wie sieht die erste Stunde Deines Tages aus?

Bitte Kaffee. Tee macht mich ungl├╝cklich. Nach meiner ersten Stunde des Tages habe ich eine Dusche und zwei Kaffee hinter mir. Danach setze ich mich in der Regel an den Computer.

­čôîSeit wann schreibst du? War das schon immer eine Leidenschaft von Dir?

Als Kind habe ich mal davon getr├Ąumt, ja. Aber in der Schule wurde mir von meiner Deutsch-Lehrerin gesagt, dass ich das besser nicht machen soll. Ich war etwas verunsichert und habe meine Kreativit├Ąt dann anders ausgelebt. Etwa im Alter von zwanzig Jahren habe ich angefangen unglaublich viel zu lesen. Danach hat mich einfach die Lust zum Schreiben gepackt. Heute kann ich ohne B├╝cher nicht mehr leben.

­čôîDu bist ja hauptberuflich nicht nur Grafikdesignerin, sondern auch noch eine begeisterte Illustratorin. Die Illustrationen, die ich bisher gesehen habe, sind wundersch├Ân! Hast Du die selbst gezeichnet? Werden wir sie auch im Buch bewundern d├╝rfen?

Ich habe sie selbst gezeichnet, ja. Ich lasse mich aber auch gerne von Bildern im Netz inspirieren. Wenn ich zeichne, brauche ich immer eine Ausgangslage. H├Ąufig fotografiere ich selbst etwas, das ich dann als Inspiration verwenden kann. Im Taschenbuch werden zwei Illustrationen zu finden sein. Ganz am Anfang der Geschichte und am Schluss.

­čôîHattest Du diesen Berufswunsch auch schon als Kind?

Ja, der Wunsch war kurz da. Als ich noch nicht schreiben und lesen konnte, habe ich ein Buch gebastelt, bemalt und meinen Eltern gezeigt. Es waren nur Kritzeleien, aber ich habe mir vorgestellt einmal ein Buch zu schreiben, sobald ich das ABC kann. Das ich etwas Kreatives machen wollte, war schon immer mein Wunsch. Beim Schreiben ist es wie mit meinen Zeichnungen oder dem Grafikdesign. Sie sind ein neu erschaffenes Werk und dienen der Unterhaltung. Sie erzeugen Eindr├╝cke und Gef├╝hle. Ich liebe es einfach Dingen Leben einzuhauchen. Ich m├Âchte sie in den K├Âpfen der Menschen real werden lassen. Zuk├╝nftig werde ich auch anderen Autoren meine grafischen und zeichnerischen Dienste anbieten.

­čôîWie vereinbarst du das Schreiben mit deinem Job?

Meine Erste Geschichte ist nicht ver├Âffentlicht und auch noch in der Rohfassung. Damals habe ich mich nach der Arbeit direkt wieder an den Computer gesetzt, um zu schreiben. Das hat aber nur funktioniert, da ich das Schreiben nicht als Arbeit ansehe, es ist eher eine Leidenschaft, die mich gl├╝cklich macht und die mir hilft vom Alltagsstress runterzukommen. BEFALLEN habe ich in der Elternzeit geschrieben und das haupts├Ąchlich am Abend.

­čôîHast du feste Schreibzeiten in der Woche und/oder Rituale oder Herangehensweisen, die dir dabei helfen, regelm├Ą├čig zu schreiben?

Seit meine Kinder in den Kindergarten gehen schreibe ich tags├╝ber. Wenn mich die Lust packt, nehme ich mir abends noch etwas Zeit. Manchmal brauche ich aber auch Isolation. F├╝r BEFALLEN bin ich einige Male ohne Mann und Kinder zu meinen Eltern gefahren. Dort konnte ich bis zu f├╝nfzehn Stunden am St├╝ck schreiben, nicht weil ich es musste, sondern weil ich es wollte.

­čôîWie w├╝rde denn ein perfekter (Schreib)-tag bei Dir aussehen?

Kaffee, wann immer ich will. Ein Spaziergang zwischendurch und leckeres Essen zur Entspannung.

­čôîDein Deb├╝t ist ja eine Mischung aus Dystopie und Science-Fiction. Du bist aber ja auch eine bekennende Romantikerin. Etwas Herzschmerz wird es also auch geben. Gibt es eigentlich eine Genre, die Du gar nicht magst?

Seltsamerweise trenne ich lesen und Filme stark voneinander. Ich liebe Horror- und Thriller-Filme, lesen kann ich sie aber leider nicht. Ich habe es oft genug versucht. Tut mir leid, Stephen King! In den Geschichten, die ich lese, spielt Romantik eine entscheidende Rolle. Romantische Filme sind aber auch nicht ganz meins und wenn, dann muss etwas Fantasy dabei sein. Ich liebe es d├╝ster und dunkel und ich mag es, wenn Geschichten Emotionen in mir wecken. Bei B├╝chern ist das in meinem Fall nur die Liebe. Sie hat es auch geschafft, dass ich das Schreiben begonnen habe. Science-Fiction lese ich nicht. Aber ich liebe die Filme, dabei muss nicht einmal Liebe im Spiel sein. BEFALLEN spielt in einer dystopischen Welt. Daher kommt der Hauch von Science-Fiction. Als ich mit dem Buch begonnen habe, hatte ich nicht vor in diesem Genre zu schreiben, es ist einfach passiert. Das hat mich aber nicht abgeschreckt.

­čôîWie bist du auf die Idee zur „BeFallen“ gekommen? Hast Du von Anfang an eine Trilogie geplant?

Die Idee hatte ich in der Elternzeit. W├Ąhrend man ein Baby betreut, fliegen einem da schon so einige kreative Ideen durch den Kopf. Ich habe versucht Dinge, die ich selbst gerne mag zusammenzuf├╝gen und eine Geschichte daraus zu formen. Ich wollte von einer taffen jungen Frau erz├Ąhlen, ├╝ber die Liebe, ├╝ber Intrigen und einer┬á gef├Ąhrlichen Welt, in der nichts anderes z├Ąhlt als zu ├╝berleben.

­čôîPlanst du den Plot oder schreibst du einfach drauf los?

Anfangs habe ich nur geschrieben und schnell bemerkt, dass ich den roten Faden verliere. Als ich etwa in der Mitte der Geschichte angekommen war, habe ich mir einen Plot zurechtgelegt. Ich wollte verhindern in einer Sackgasse zu landen. So werde ich es auch weiterhin machen. Die Ideen und der Twist werden von mir ganz grob in Kapitel verpackt. Danach mache ich mich ans Werk. Es ist auch schon vorgekommen, dass die Geschichte sich ver├Ąndert hat. Der Weg ist aber immer der Selbe. Ich darf meinen Mann nicht vergessen. Er hilft mir immer sehr, meine Ideen umzusetzen, neu zu ordnen, umzuschreiben und zu verbessern. Er ist zudem auch mein gr├Â├čter Kritiker.

­čôîNutzt Du Notizb├╝cher oder sammelst Du Deine Ideen auf dem Laptop?

Ich sammle meine Ideen auf dem Laptop. Dazu nutze ich ein bestimmtes Programm, mit dem ich auch die Rohfassung schreibe.

­čôîWenn du dich mit einem Wort beschreiben solltest…welches w├Ąre das?

hartn├Ąckig

­čôîWelcher Mensch kommt Dir in den Sinn, wenn Du das Wort Erfolgreich h├Ârst?

Juliane Maibach. Ihre B├╝cher habe ich verschlungen. Au├čerdem ist sie mein Idol im Bereich des Selfpublishing.

­čôîGibt es eine Entscheidung, die du in deinem Leben getroffen hast, die du gerne r├╝ckg├Ąngig machen w├╝rdest?

Ich bin vielleicht einmal zu oft umgezogen.

­čôîAuf welchen Social Media Plattformen trifft man Dich am meisten an?

Ich bin auf Instagram am aktivsten,
https://instagram.com/juliatauwald?utm_medium=copy_link

gefolgt von Facebook.
https://www.facebook.com/juliatauwald/

und nat├╝rlich ├╝ber meine Website, die im Moment noch im Aufbau ist
https://www.juliatauwald.de


Vielen lieben Dank f├╝r Deinen Besuch! Ich w├╝nsche Dir ganz viel Erfolg mit Deinem Deb├╝t!

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