„Keim der Hoffnung“ von Jeanette Peters.

Es handelt sich um den dritten und finale Teil der Fedora-Chronik.

Schon das Cover passt wieder  hervorragend und jeder, der die ersten beiden Teile gelesen hat, weiß sofort um welcher Reihe es sich handelt.
Jeanette Peters hat mit mit ihrem finalen Teil der Triologie sofort begeistert.

Sofie hat in Luc ihren Seelengefährten und in seinem Rudel ein neues Zuhause gefunden.
Nun versuchen sie die anderen Dörfer über die Machenschaften von Virtus aufzuklären und gemeinsam mit den Vampiren und den Ghouls gegen die Virtus Cooperation vorzugehen und die Köpfe der Organisation zu vernichten.
Der Weg dahin ist jedoch steinig und Sofie muss sich von einigen, die sie  liebgewonnenen hat, verabschieden.
Kann Sofie einer Konfrontation mit ihrem Vater aus dem Weg gehen oder muss sie sich ihm stellen?
Ist der Krieg damit endlich beendet?

Jeanette hat es wieder einmal geschafft, die Charaktere so mit Leben zu füllen, dass man das Gefühl hat, sie vor sich zu sehen.
Sie schreibt sehr flüssig und phantasievoll und die Spannung zieht sich durch das ganze Buch.
Es fiel mir jedes mal schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
Das Ende war zwar vorhersehbar, aber das machte nichts. Der Weg dorthin ist das was mir wichtig ist und der ist absolut gelungen! 
Für mich war, „Keim der Hoffnung“ das Highlight der Trilogie, aber leider kann ich nicht mehr wie 5 Sterne vergeben.

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