🎙Who are you?🎙 Mike Landin

Heute möchte ich Euch einen Autor vorstellen, den ich im September 2020 kennengelernt habe und der mittlerweile 2 wirklich tolle Bücher herausgebracht hat.

Hallo Mike,
schön, dass Du den Weg in meine Bücherstube gefunden hast.

Auf Deiner Website erfährt man schon so einiges über Dich. Du bist verheiratet, hast zwei erwachsene Töchter und lebst mit Deiner Frau, sowie Hund und Katze in der Nähe von Magdeburg.
Hauptberuflich bist Du mit einem Ingenieurbüro selbstständig.

Aber es gibt noch eine ganze Menge, was wir nicht wissen…..

Zum Beispiel…

Trinkst Du Kaffee oder Tee? Gibt es morgens Brötchen oder Müsli? Wie sieht die erste Stunde Deines Tages aus?

Am Morgen trinke ich 2 Tassen Kaffee, aber nicht, weil er mir so gut schmeckt, sondern er mich etwas wacher macht. Am Nachmittag brauche ich das nicht wirklich, aber wir haben uns neulich einen Kaffeeautomaten gekauft, mit dem mache ich mir ab und zu einen Cappuccino. Tee trinke ich eigentlich nur, wenn ich krank bin.
Müsli ist nicht so mein Ding. Ich esse morgens entweder Brötchen oder Brot, wobei ich einem gut gebackenen Roggenbrot immer den Vorzug geben würde.
Die erste Stunde meines Tages beginnt mit dem Weckerklingeln und endet mit dem Abräumen des FrĂĽhstĂĽckstisches. Dazwischen mache ich das, was wahrscheinlich die meisten Menschen in dieser Zeit tun. Waschen, anziehen, Tiere fĂĽttern, essen, Zeitung lesen… Ich habe den Vorteil, dass sich mein BĂĽro im Keller unseres Hauses befindet und kann den Tag daher relativ entspannt angehen. Obwohl das nicht immer so war, doch jetzt, wo meine beiden Mädels groĂź sind, ist es ruhiger geworden.

Wenn Du Dich mit einem Wort beschreiben solltest…welches wäre das?

Sich selbst zu beschreiben ist immer schwierig, aber ich würde sagen: selbstkritisch. Eine Eigenschaft, die eigentlich nicht schlecht ist, aber mit der man sich mitunter selbst im Weg steht. Grundsätzlich bin ich aber froh darüber, weil es einem hilft, den Blick für die Realität zu wahren.

Was hattest Du als Kind fĂĽr einen Berufswunsch?

Ich wollte mal Tierarzt werden, aber irgendwann haben meine Eltern gesagt: Junge, gebaut wird immer. Also bin ich Bauingenieur geworden. Heute wĂĽrde ich mehr meinem eigenen GefĂĽhl vertrauen.

Gibt es ein besonderes Buch, das Dich durch Deine Kindheit begleitet hat?

Viele. Als ich klein war, hat mir meine Oma immer Märchen vorgelesen, und zwar die russischen. Die habe ich geliebt. Iwan und Iwanuschka, Drachen, die Hexe Baba Jaga – das war mitunter ganz schön gruselig, aber faszinierend. Später war ich Stammgast in der Bibliothek und habe viele Indianerbücher gelesen, schließlich war ich ein Junge. Die Söhne der großen Bären habe ich förmlich gefressen, Lederstrumpf, Karl May – alles sowas.

Meine Frage, (Wann kam zum ersten Mal der Gedanke auf, wirklich selbst ein Buch zu schreiben?) hast Du eigentlich schon auf Deiner Website beantwortet.
Ich zitiere:
„Eines Tages, beruflich lief es gerade nicht gut, es war Winter und draußen schon dunkel, habe ich deprimiert den Stift auf den Schreibtisch geworfen. Dann schreibe ich jetzt eben ein Buch und verdiene als Autor mein Geld, stand für mich in diesem Moment fest.“
Das war für Dich der Start in die Autorentätigkeit.
Aber hast Du nicht vorher schon einmal mit dem Gedanken gespielt ein Buch zu schreiben?

Ich glaube, viele lesende Menschen würden gerne mal das Schreiben ausprobieren. In der Tat war der Gedanke schon lange in meinem Hinterkopf, doch wie bei vielen Entscheidungen bedarf es eben eines speziellen Auslösers, um den Schritt letztlich zu gehen. Denn Zeit hatte ich dazu eigentlich keine. Erst kürzlich selbständig gemacht, gemietetes Haus, Grundstück, Familie mit zwei kleinen Kindern – wann soll man da noch ernsthaft schreiben? Ich habe es trotzdem versucht und würde es immer wieder tun.

Wie hast Du Dir das Schreiben beigebracht? Hast du Kurse besucht? BĂĽcher zu dem Thema gelesen oder bist Du ein Naturtalent?

Ich konnte frĂĽher in der Schule ganz passabel Aufsätze schreibe, zumindest haben mir die Lehrer da immer ganz gute Noten gegeben. Mein Schreibkurs war quasi die Schule – Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck… Ich hoffe, es klingt jetzt nicht arrogant, aber einen speziellen Kurs, wie man Romane schreibt, wĂĽrde ich nie besuchen. Geschichten schreiben ist etwas Kreatives, doch sobald ich mich danach richte, was jemand anderes als richtig empfindet, geht die eigene Kreativität verloren. Wenn ich einen Roman schreibe, vertraue ich immer meinem eigenen GefĂĽhl. Setting, Gliederung, Spannungskurve, da könnte man eine Wissenschaft draus machen und sich Vieles erzählen lassen, aber ob einem das letztlich beim praktischen Umsetzen hilft oder womöglich doch hemmt, ist die Frage. Das muss jeder fĂĽr sich selbst entscheiden oder ausprobieren. Meine Meinung tendiert zu Zweiterem. FĂĽr ein Naturtalent halte ich mich natĂĽrlich nicht, weiĂź ja nicht einmal, ob ich ĂĽberhaupt ein Talent bin. SchlieĂźlich veröffentliche ich selbst, weil die Verlage meine Manuskripte bisher abgelehnt haben. Aber das Schreiben macht mir Freude und ich lerne jeden Tag dazu.

Wie vereinbarst Du das Schreiben mit Deinem Job? Hast Du feste Schreibzeiten in der Woche und/oder Rituale oder Herangehensweisen, die Dir dabei helfen, regelmäßig zu schreiben?

Ich versuche auf jeden Fall, regelmäßig zu schreiben. Das muss nicht jeden Tag sein, irgendetwas kommt ja öfter dazwischen, dafür ist es an anderen Tagen wieder intensiver. Ich hatte mir mal so eine Art Schreibplan gemacht, damit ich zu einem bestimmten Zeitpunkt den Roman fertig habe. Bringt nichts, außer zusätzlichem Stress, man schafft seine Vorgaben eh nicht. Man muss einfach dran bleiben, irgendwann ist es dann geschafft. Ich schreibe vorwiegend am Abend zwischen 20 und 23 Uhr im Wohnzimmer, wo ich einen kleinen Schreibtisch habe. Im Hintergrund läuft der Fernseher, neben mir steht ein Glas Bier oder Bourbon (manchmal auch beides), da kann ich abschalten und schreiben

Wie wĂĽrde ein perfekter (Schreib)-tag bei Dir aussehen?

Perfekt wäre, wenn ich das Schreiben beruflich machen könnte. Dann könnte ich mich noch intensiver mit dem Plot meiner Geschichten und der ganzen Recherche dazu beschäftigen. Ich würde täglich 2 Schreibblöcke von jeweils 2 bis 3 Stunden einplanen, einen am Vormittag, den anderen am Nachmittag. In der übrigen Zeit würde ich mich um die anderen Dinge des Alltags kümmern. Und am Abend würde ich auch noch schreiben, wenn ich Lust habe.

Deine Bücher sind ein Mix aus mehreren Genres und gerade das macht sie total interessant für eine breite Leserschaft. Hast Du diesen Genre-Mix bewusst gewählt oder hast sich das beim Schreiben so entwickelt?

Ursprünglich wollte ich das Thrillergenre bedienen, aber nachdem »Rote Tränen« fertig war, stand ich trotzdem vor der Frage, was ich jetzt auf das Cover schreibe. Thriller? Krimi? Entwicklungsroman? Familienroman? Das war wirklich ein Problem für mich, schließlich kann ich ja nicht Thriller draufschreiben, wenn keiner drin ist. Ich habe dann gemerkt, dass es irgendwie alles ist und mich ganz simpel für »Roman« entschieden. Das hat sich tatsächlich beim Schreiben so entwickelt und ich habe das sofort als meinen Stil akzeptiert, weil ich glaube, dass dieser viele erzählerische Möglichkeiten bietet. Die Leser empfinden das aber alle anders. Für die einen ist es tatsächlich ein Thriller, andere bezeichnen das Buch als Krimi und für wieder andere ist es tatsächlich ein Genremix. Bei meinem zweiten Buch »Flucht« verhält es sich übrigens ähnlich.

Dein aktuelles Buch heißt „Flucht“. Wie bist Du auf die Idee zu diesem Roman gekommen?

Da muss ich 19 Jahre zurückdenken. Es war im Jahr 2003 und die Situation, die du in einer deiner vorherigen Fragen bereits erwähnt hast, welche mich zum Schreiben brachte. Ich hatte die Idee zu »Flucht« nicht, ich hatte einfach angefangen eine Geschichte zu Schreiben, weil ich in diesem Moment nur wissen wollte, ob ich es kann. Natürlich musste ich mir dann ziemlich schnell Gedanken machen, wo die Story hinführen soll und so hat sich die Idee quasi nach und nach beim Schreiben entwickelt. Ich habe sieben Jahre an dem Buch gearbeitet, es unter anderem Titel und meinem richtigen Namen (Mike Landin ist ein Pseudonym) mit Hilfe eines kleinen Verlages sogar veröffentlicht, es aber kurz danach wieder vom Markt genommen, da es in meinen Augen unprofessionell und fehlerhaft daherkam. Ich war einfach nicht zufrieden damit und bezeichne es daher auch nicht als meinen Debütroman. Das Manuskript war aber auf meinem Computer und als ich »Rote Tränen« fertig hatte, habe ich es hervorgeholt und so stark überarbeitet, dass ein vollkommen anderes Buch daraus geworden ist. Nur die Grundstory, quasi der Handlungskonflikt ist geblieben, denn von dem war ich total überzeugt und der war auch der Grund dafür, dass ich all die Jahre das Gefühl hatte, mit der Geschichte noch nicht abgeschlossen zu haben. Mit der Fertigstellung von »Flucht« habe ich diese Last abgeworfen.

Kannst Du Deinen Hauptprotagonisten Martin in drei Worten beschreiben?

Jeder Mensch hat eine Unmenge an Eigenschaften, da ist es echt schwer, jemanden in drei Worten zu charakterisieren. Aber ich wĂĽrde sagen: ehrlich, verantwortungsbewusst, treu

Nutzt Du NotizbĂĽcher oder sammelst Du Deine Ideen auf dem Laptop?

Beides. Bevor ich angefangen habe das Schreibprogramm »Papyrus« zu nutzen, habe ich viel mit dem Notizbuch gearbeitet. Jetzt mache ich meine Notizen vorwiegend auf dem Laptop, da das Programm dafür sehr gute Funktionen bietet.

Am liebsten schreibst Du aus dem Bauch heraus.
Planst Du den Plot ĂĽberhaupt nicht?

In der Tat recht wenig. Ich habe keine Lust, mir Wochen und Monate im Voraus ein Konzept zurechtzulegen, das ich dann nach zehn Romanseiten in die Tonne schmeißen kann, nur weil mein Protagonist auf Seite 9 unbedingt anders handeln will, als ich es mir 4 Wochen vorher ausgemalt habe. Was ich vor dem Schreiben im Kopf habe, ist der Protagonist sowie eine möglichst interessante und stimmige Anfangsszene (finde ich extrem wichtig, weil darauf alles Weitere aufbaut). Und natürlich die ungefähre Richtung, wo die Geschichte hinführen soll.

Hast Du jemanden der Dich beim Schreiben unterstĂĽtzt? Egal ob seelisch oder praktisch. (Familie, Lektorat, Korrektorat, Testleser, Blogger)

In erster Linie natürlich meine Familie. Meine Töchter finden es gut und meine Frau auch, obwohl ich insbesondere ihr gegenüber oft ein schlechtes Gewissen habe, weil ich mit meinen Gedanken relativ viel bei meinen Romanen bin. Ich schenke ihr viel zu selten Blumen. Was Lektorat und Korrektorat anbelangt, ist es fast schon ein kleiner Familienbetrieb. In erster Linie bemühe ich mich natürlich selbst um Fehlerfreiheit, aber Tatsache ist auch, dass das nicht zu hundert Prozent möglich ist. Daher beziehe ich in diese Dinge ab einem bestimmten Zeitpunkt die eine oder andere Person aus meinem Verwandten- und Bekanntenkreis mit ein. Die Cousine meiner Frau ist z. B. Deutsch- und Englischlehrerin im Ruhestand. Meine Töchter studieren Journalismus und irgendwas mit Medien, Kommunikation und Psychologie. Alles Dinge, die mitunter von Literatur nicht so weit weg sind. Natürlich habe ich mir auch schon Gedanken über ein professionelles externes Lektorat und Korrektorat gemacht und bin da auf keinen Fall abgeneigt, es ist extrem wichtig, aber gerade für Selbstveröffentlicher auch immer eine finanzielle Frage.
So, und jetzt noch ein großes Lob an alle Literaturblogger wie Dich. Euer Lesepensum ist bewundernswert und euer Feedback verantwortlich dafür, dass viele Autoren (gerade Sebstveröffentlicher) überhaupt bei der Stange bleiben. Ihr gebt Motivation, Tipps und dem Autor die Möglichkeit, sein Werk der Allgemeinheit vorzustellen. Vielen Dank.

Sehr gerne! Ich bin froh, dass Du mich damals angeschrieben hast und ich Deine BĂĽcher lesen und vorstellen durfte. Dein „erstes“ Buch, war im Prinzip ja Deiner neuer Roman „Flucht“, den Du erst jetzt veröffentlicht hast. Also liegt kein Buch mehr in Deiner Schublade und darauf wartet befreit zu werden?

Nein, ein weiteres unveröffentlichtes Buch, das ich womöglich vor Jahren schon geschrieben habe, gibt es nicht.

Hast Du ein literarisches Vorbild?

Es gibt viele Autoren, die ich gerne lese. John Grisham,Tess Gerritsen, Simon Beckett, Linda Castillo – um nur einige zu nennen. Und natürlich allen voran Stephen King, für mich der unumstrittene Meister der Erzählkunst. Keiner schafft es wie er, Bilder in Worte zu fassen. Trotzdem sind sie alle – und das ist nicht abwertend gemeint – keine Vorbilder für mich. Ein Vorbild ist für mich jemand, dem ich nacheifere. Tut man das allerdings als Autor, geht damit die persönliche Individualität verloren, weil man einem fremden Stil mehr vertraut als dem eigenen. Daher würde ich es eher als Inspiration bezeichnen, was ich mitunter empfinde, wenn ich neben dem Schreiben Bücher dieser Autoren lese. Schreiben ist etwas Kreatives, da sollte man seinem eigenen Instinkt folgen.

Was machst Du, wenn Du nicht schreibst? Ich habe auf Instagram ein Foto vom Skifahren entdeckt. Was hast Du Hobbys?

Skifahren gehört auf jeden Fall dazu, aber das kann man leider nur eine begrenzte Zeit im Jahr. Ansonsten Wandern, Lesen und natürlich das Schreiben. Und ich interessiere mich für Sport in sämtlichen Facetten. Das aber hauptsächlich vor dem Fernseher, denn mit Haus, Grundstück und Hund hat man auch so genug Bewegung im Alltag.

Du magst ja beim Schreiben den Mix aus vielen Genres. Das macht mich neugierig darauf, welches Buch Du gerade selbst liest.

Für mich muss es spannend sein, daher lese ich viel Thriller und natürlich die Geschichten von Stephen King. Viele bezeichnen ihn ja als Horror-Schriftsteller. Ich finde das überhaupt nicht. Selbst seine sogenannten Gruselgeschichten finde ich einfach nur super spannend und sehr schön bildhaft erzählt. Ich selbst habe gerade Linda Castillo für mich entdeckt. Sie hat einen sehr schönen Schreibstil, da lese ich momentan »Die Zahlen der Toten«.

Gibt es bereits Pläne für weitere Bücher? Worauf können wir uns freuen?

Da gibt es tatsächlich etwas. Veröffentlicht habe ich ja bisher meine beiden Spannungsromane »Rote Tränen« und »Flucht«. Mit dem Manuskript meines dritten Romans befinde ich mich derzeit auf der Ziellinie. Ich hoffe, dass ich mit der Fertigstellung und Überarbeitung so vorankomme, dass ich den Roman gegen Jahresende veröffentlichen kann. Und das Setting einer weiteren Geschichte spukt schon seit geraumer Zeit in meinem Kopf herum. Es geht also immer weiter.

Hast Du zum Abschluss noch einen Buchtipp fĂĽr meine Leser?

Schwierig, weil Geschmäcker ja so verschieden sind. Aber bei der riesigen Angebotsfülle auf dem Buchmarkt wird für jeden etwas dabei sein.

Auf welchen Social Media Plattformen trifft man Dich am meisten an?

Ich bin 1968 geboren und nicht wie meine Kinder mit Facebook und Instagram aufgewachsen. Daher hatte ich bisher ein ziemlich distanziertes Verhältnis zu diesen Dingen, muss aber sagen, nachdem ich mich vor ein paar Wochen doch auf Instagram eingelassen habe, dass das eine ziemlich interessante Sache ist. Mit sogenannten Social Media Plattformen war es das dann aber auch schon. Ich schreibe e-Mails, surfe im Internet, verwende WhatsApp. Ach ja, bei Lovelybooks bin ich inzwischen als Autor vertreten und starte dort in der nächsten Woche eine Leserunde zu »Flucht«.

Wenn Du mehr über Mike Landin erfahren möchtest, schau doch einmal auf seinem Instagram Account vorbei oder auf seiner Website!

➡️ Instagram ➡️ Mike Landin ➡️ Lovelybooks

Vielen lieben Dank fĂĽr Deinen Besuch Mike!

Es hat mir sehr viel SpaĂź gemacht. Danke und viele GrĂĽĂźe an Dich und deine Leser bzw. Follower.

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