🎙Who are you?🎙Melanie AmĂ©lie Opalka

Hallo Amélie,

oder Melanie? Wie möchtest Du gerne genannt werden?

AmĂ©lie: Ich bin mehr fĂŒr AmĂ©lie, den Namen hab ich von einer tollen Frau 😉

Also AmĂ©lie 😀 Schön, dass Du den Weg in meine BĂŒcherstube gefunden hast und uns einen Blick hinter die Kulissen gewĂ€hrst.
Ich habe mich gerade mal auf Deiner Website umgesehen, bzw. auf Deinen Seiten, denn außer in verschiedenen Genres als Autorin BĂŒcher zu schreiben, hast Du ja noch einen ziemlich aufwendigen Job!
Du bist selbststĂ€ndig und hast Deine eigene Firma, in der Du Deine persönliche Vision, die Vereinbarkeit der K3 – Kind, Kegel und Karriere, in Unternehmen trĂ€gst.
Außerdem hast du 2015 den Hamburger Autorenstammtisch vom Bundesverband junger Autoren initiiert und bist Mitglied im Selfpublischer Verband.
Dein Leben ist also, wie du es selbst so schön ausgedrĂŒckt hast, bunt und vielfĂ€ltig und wir erfahren schon so einiges ĂŒber Dich.

Es gibt jedoch noch eine ganze Menge, dass wir nicht wissen.
Zum Beispiel…

Trinkst Du Kaffee oder Tee?

AmĂ©lie: Ich trinke am allerliebsten Latte Macchiato – mit Mandelmilch!

Gibt es morgens Brötchen oder MĂŒsli?

AmĂ©lie: Unter der Woche MĂŒsli mit Banane und am Wochenende frische Brötchen – oder kanadische Pancakes mit Ahornsirup.

Wie sieht die erste Stunde Deines Tages aus?

AmĂ©lie: Hektisch: Ich hab zwei kleine Kinder und bis ich die aus der TĂŒr hab, hab ich meisten den ersten Nervenzusammenbruch hinter mir 🙈

Hast Du ein Lieblingsgericht?

AmĂ©lie: Die Spaghetti meiner Grams – aber ich liebe auch Sushi.

Du lebst schon lange in Hamburg, aber erkundest auch gerne die Welt.
Gib es ein Land, das Dich besonders reizt?

AmĂ©lie: Genau, ich bin ein gebĂŒrtiges Nordlicht und immer wieder nach Haus gekommen, aber die vier Ecken meiner persönlichen Weltkarte hab ich zusammen: Eastcap (Neuseeland),  Kapstadt (SĂŒdafrika), Kakslauttanen (Finnland jenseits des Polarkreises), Vancouver Island (Kanada) – ja, ich bin fĂŒr mein Leben gern unterwegs und weder mit Kanada noch mit Neuseeland bin ich schon „fertig“. Und nach Chile möchte ich auf jeden Fall auch mal!

Du bist in so vielen Bereichen aktiv. Wie schaffst Du Dir da noch den Freiraum, um zu schreiben?

AmĂ©lie: Das Schreiben ist ĂŒber die Jahre immer zur PrioritĂ€t Nr. Eins geworden. Das war leider nicht immer so, aber je öfter es mir gelingt, desto glĂŒcklicher werde ich – das ist mein Ansporn und macht die Entscheidung leicht, was ich mit meiner Zeit mache.

Hast du feste Schreibzeiten in der Woche und/oder Rituale oder Herangehensweisen, die dir dabei helfen, regelmĂ€ĂŸig zu schreiben?

AmĂ©lie: Dranbleiben. Wenn ich in einem Projekt bin, versuche ich jeden Tag etwas dran zu machen. Meine Tage sind nie gleich, aber wenn ich jeden Tag etwas fĂŒr das nĂ€chste Buch schaffe, ist es immer ein guter Tag gewesen.

VerrĂ€tst Du mir, wie ein perfekter (Schreib)-tag bei Dir aussehen wĂŒrde?

AmĂ©lie: Ein perfekter Schreibtag wĂ€re sicher: Morgenseiten mit Latte Machhiato, schreiben bis Mittag, leichtes Mittagessen auf der Terrasse mit Blick aufs Meer, anschließend Spaziergang am Strand und nachmittags nochmal an den Schreibtisch. 16 Uhr Picknick am Strand mit den Kids und dann den Tag dort ausklingen lassen mit der ganzen Familie.

Was fĂŒr einen Berufswunsch hattest Du denn als Kind?

AmĂ©lie: Wenn man meine Mutter fragt, dann Grafikerin 
 wobei ich bis heute nicht weiß, was das hĂ€tte sein sollen. Nein, ich wollte immer nur schreiben und das war ein weiter Weg fĂŒr mich persönlich.

Welches Wort beschreibt Dich am besten?

Amélie: Jippieh.

Du hast GedichtbĂ€nde geschrieben, Kurzgeschichten, ein Sachbuch, die humorvolle Reihe „Das Werden und Leben eines modernen Papas“, gerade wird mit „Herz in Acryl“ ein Entwicklungsroman fĂŒr moderne Frauen neu aufgelegt und unter dem Pseudonym Marley Alexis Owen ist gerade ein Thriller in Arbeit. Da fehlt nur noch ein Fantasy-Buch. 😉
Wann wird das veröffentlicht? 😉

AmĂ©lie: Oh nee, ich glaub nicht 
 obwohl 
 ach, keine Ahnung, sag niemals nie 🙂 Hat ja auch gedauert, bis ich mich endlich an den Thriller getraut hab.

Welche Genre gefÀllt Dir am besten?

AmĂ©lie: Ich liebe meine Geschichten ĂŒber starke Frauen, die ihren Weg gehen. Ich hab so lange gebraucht, um meinen zu finden und endlich auch mutig zu ergreifen, da will ich anderen Mut machen.

Lesen tue ich allerdings am liebsten Thriller – und dann am besten Serien 🙂

Gibt es auch Genre, die Du ĂŒberhaupt nicht magst?

AmĂ©lie:Ich hab als Teenie mit Horror gebrochen, da trĂ€ume ich schlecht nach. Ansonsten hab ich glaube ich aus jedem Genre LieblingsbĂŒcher. Am liebsten immer mit einer Prise Humor.

In Deiner Buchreihe „Das Werden und Leben eines modernen Papas“
geht es um unerfĂŒllten Kinderwunsch und den oft damit verbundenen Leidensweg der Paare. Manch einer denkt jetzt wahrscheinlich, es sind traurige Geschichten, aber dem ist nicht so. Indem Du den jungen Vater zu Wort kommen lĂ€sst, der ziemlich konfus auf alles reagiert, wird ein ernstes Thema plötzlich amĂŒsant. Wie bist Du auf die Idee zu dieser Reihe gekommen?

AmĂ©lie: Das erste Buch war meine persönlichenVerarbeitungsstrategie, denn wie so viele Paare hatten mein Mann und ich auch Hilfe nötig. Meine Kinder sind aus dem Reagenzglas und per Invitro Fertilisation entstanden. Und ich wollte die ganzen TrĂ€nen und die Angst und alles loswerden 
 aber auf Papier war das unertrĂ€glich. Deshalb hab ich die Papa-Perspektive erfunden – und plötzlich konnte ich die Geschichte nicht nur mir, sondern auch anderen erzĂ€hlen und daraus sogar mehrere BĂŒcher machen. Allerdings sind es viel mehr als nur meine Erfahrungen, die in die Reihe eingeflossen sind. Es war mir wichtig, ein Tabu zu brechen. 😉

Auf Deiner Website findet man unter den „Tipps to go“ Antworten auf viele Fragen, die im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Familie auftauchen und ich weiß, dass in Deinen BĂŒchern viele persönliche Erfahrungen mit einfließen.
Hast Du selbst Kinder?

AmĂ©lie: Ja, zwei, mein Großer kommt dieses Jahr in die Schule.

Wo hĂ€ltst Du Dich am liebsten zum Schreiben auf? Gibt es so etwas wie den perfekten Schreibort fĂŒr Dich?

AmĂ©lie: Da setze ich auf Routine. Am besten schreibe ich immer da, wo meine Lieblingstasse ist 😉

Wie entstehen die Ideen zu Deinen BĂŒchern? Was inspiriert Dich beim Schreiben?

Amélie: Ganz ehrlich? Mein Leben! Ich hab so viel Sachen gemacht, ausprobiert, erlebt und geliebt 
 eine kleine Inspiration aus der RealitÀt und schon geht meine Phantasie spielen 
 Ich muss dann nur schnell genug mitschreiben.

Planst du den Plot oder schreibst du einfach drauf los?

AmĂ©lie: FrĂŒher hab ich drauf los geschrieben, aber ich muss gestehen, dass das bei mir nicht hilfreich ist, um durchzuhalten und der QualitĂ€t des Buches dient es auch nicht. ich habe also gelernt zu plotten.

Nutzt Du NotizbĂŒcher oder sammelst Du Deine Ideen auf dem Laptop?

AmĂ©lie: Laptop – ohne mein Äpfelchen (MacBook Air) bin ich aufgeschmissen.

Wie steht deine Familie zum Schreiben?

AmĂ©lie: Meine Kinder finden es langweilig wenn ich am Rechner sitzen. Sie kommen dann regelmĂ€ĂŸig und wollen auch mal „rumtippeln“. Mein Mann unterstĂŒtzt mich voll und dafĂŒr liebe ich ihn sehr.

Hast Du eigentlich noch Zeit fĂŒr andere Hobbys? Was machst Du, wenn Du nicht schreibst oder arbeitest?

AmĂ©lie: Ich backe wirklich gern, bei Bedarf stricke ich Socken oder hĂ€kele MĂŒtzen. Ich  hab mir gerad mal wieder was zum Sticken bestellt und werde noch mindestens einen weiteren Quilt in meinem Leben nĂ€hen. Sport mach ich ĂŒbrigens auch (morgens), abends lese ich gern, und dass ich viel reise, weisst du ja schon. Und ich hab unglaublich gern GĂ€ste.

Auf welchen Social Media Plattformen trifft man Dich am meisten an?

AmĂ©lie: Eindeutig Insta und LinkedIn – dort allerdings mit bĂŒrgerlichem Namen: Melanie AmĂ©lie Pump.

Vielen lieben Dank fĂŒr Deinen Besuch in meiner BĂŒcherstube!

AmĂ©lie: So gern, ich habe zu danken 🙂

Wenn Du Amélie besuchen möchtest, schau gerne einmal auf ihrer Website vorbei!

Melanie Amélie Opalka

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