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🎙Who are you?🎙Helen Hawk

Hallo Helen, schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast, mich in der BĂŒcherstube zu besuchen.
Auf Deiner Website https://helen-hawk.de/ erfĂ€hrt man noch nicht so viel ĂŒber Dich persönlich.
Zuerst wĂŒrde ich deshalb gerne den Menschen hinter dem Namen etwas besser kennenlernen.

Ich habe herausgefunden, dass Du im ursprĂŒnglich aus Berlin kommst
und jetzt an der Mecklenburgischen Seenplatte zu Hause bist.
Wie kommt das?

Helen: UrsprĂŒnglich bin ich eigentlich Spandauerin 🙂 Gewohnt habe ich zuletzt in Zehlendorf. Die Stadt wurde mir irgendwann zu voll. Die Mieten zu hoch und da hat es uns nach einem
Urlaub an die wunderschöne Seenplatte verschlagen.

Ich habe gelesen, dass du eine Buchhandlung hattest. Wie ist es den Traum von Buchbegeisterten zu leben?

Helen: Nicht ganz so romantisch, wie man sich das vorstellt. Man kommt nÀmlich kaum zum Lesen.
Da ich nur eine Angestellte hatte, war es eine Menge Arbeit und hat mich voll eingebunden.
An Familienleben, wĂ€re da nicht zu denken gewesen. Sonst ist es ein großartiger, sehr abwechslungsreicher Beruf. Bestellen, recherchieren, Schaufenster dekorieren, Feste organisieren und der Kundenkontakt fehlen mir heute manchmal.

Trinkst Du Kaffee oder Tee? Gibt es morgens Brötchen oder MĂŒsli? Wie sieht die erste Stunde Deines Tages aus?

Helen: Ich trinke beides, je nach Situation. TagsĂŒber lieber Kaffee und Abends gerne einen Tee. Auf FrĂŒhstĂŒck kann ich verzichten. Die Hauptsache ist, es gibt ein ordentliches Mittag. Mein Weg fĂŒhrt mich meist direkt an den Rechner.

Mit welchen drei Worten wĂŒrde Dein bester Freund Dich beschreiben?

Helen: Ehrlich, direkt und faszinierend.

Wenn ich eine Entscheidung treffen muss, geschieht das fast immer aus dem Bauch heraus. Wie ist das bei Dir?
Bist du ein GefĂŒhls- oder ein Kopfmensch?

Helen: Ich durchdenke alles genau und folge trotzdem meiner Intuition. Wenn ich spĂ€ter an mein Leben zurĂŒck denke möchte ich nie den Satz sagen mĂŒssen: „Ach, hĂ€ttest du mal…“ Daher probiere ich auch risikobehaftete Projekte aus, die mein Herz erfreuen. Wie die Veröffentlichung der WalkĂŒren-Saga im Selfpublishing. Es ist klar, dass mein Buch ohne einen großen Verlag nicht breit im Buchhandel ausliegen wird. Es ist klar, dass ich die Kosten
fĂŒr Lektorat und das wunderschöne Cover nicht innerhalb kĂŒrzester Zeit wieder drin habe, wenn ĂŒberhaupt. Trotzdem erfĂŒlle ich mir damit einen Herzenswunsch und tatsĂ€chlich gibt es schon Buchhandlungen, in denen mein Buch ausliegt. Jetzt mĂŒssen es „nur noch“ Kunden kaufen 🙂

Sommer oder Winter? Welche Jahreszeit magst Du lieber und warum?

Helen: Ich mag den FrĂŒhling und den Herbst. Das erwachende Leben und die langsame Ruhe die dann wieder einkehrt.

Wo verbringst Du Deinem Urlaub?

Helen; Ich lebe jetzt in dem Land wo andere Urlaub machen. Das muss erkundet werden.

Wenn du Zeitreisen könntest, in welche Zeit wĂŒrdest du reisen?

Helen: Weit in die Zukunft, ich wĂŒrde gerne mal auf ein Holodeck. 

In Deinem DebĂŒt-Roman spielt die nordische Mythologie eine große Rolle. Ich muss gestehen, dass ich mich mit der skandinavischen Sagenwelt bisher nie beschĂ€ftigt habe.
Ich musste mich also erstmal etwas einlesen.
Woher kommt Dein großes Interesse dafĂŒr?

Helen: Ich mag MĂ€rchen und Sagen, sie versuchen die Welt zu erklĂ€ren. Sie stammen aus einer Zeit der Phantasie, als es noch keine großflĂ€chige Wissenschaft oder AufklĂ€rung gab. Wir haben im Alltag viele BerĂŒhrungspunkte mit der nordischen Mythologie. Nicht nur die Namen Wochentage leiten sich daraus ab. Das heutige Wort Bluetooth und das dazugehörige Symbol leiten sich aus alten Runen ab.

Und Dein Interesse fĂŒr Greifvögel? Wenn ich mir vorstelle, so ein großes Tier auf dem Arm sitzen zu haben, wird mir richtig mulmig.

Helen: Es sind faszinierende Wesen und ich mag das Außergewöhnliche, wer kann schon sagen er hat einen Falken zu Hause. Außerdem ist die Falknerei sehr anspruchsvoll. Man muss vorher das grĂŒne Abitur (JĂ€gerprĂŒfung) ablegen und da geht es viel um das Thema Natur- und Artenschutz. Es geht also auch um den Erwerb von Wissen und wie man dieses im Alltag praktisch anwenden kann.

„Die Erben der Nornen“ ist der erste Teil der WalkĂŒren-Saga. Geplant ist eine Trilogie.
Wie bist Du auf die Idee zu der Geschichte gekommen?
Existieren alle BĂ€nde schon in Deinem Kopf?

Helen: Ich habe frĂŒher gerne Xena geschaut. Das ist zwar eine andere Mythologie, aber der Olymp und Asgrad haben viele Gemeinsamkeiten. Ich war als Kind oft in Griechenland und liebe
diese Mythologie. Im erwachsenen Alter bin ich auf meiner Schottlandreise auf die Vikinger
gestoßen. Dann ging es in die Skandinavischen LĂ€nder um mehr ĂŒber diese Welten zu erfahren.

Gibt es andere Geschichten, die unveröffentlicht in Deiner Schublade liegen?

Helen: Nein, sie sind nur in meinem Kopf. Aufgeschrieben ist das die erste Geschichte. Gedichte und kurze ErzÀhlungen ausgenommen.

Hast Du feste Schreibzeiten in der Woche oder Herangehensweisen, die dir dabei helfen, regelmĂ€ĂŸig zu schreiben?

Helen: Ich habe die komplette Trilogie geplottet, damit ich mich nicht verzettle und es bis zum Schluß spannend bleibt. Danach wurde alles in Kapitel unterteilt und dann die Szenen geschrieben. Mir war klar, dass ich einen knappen Veröffentlichungsrhythmus brauche und da muss man sich feste Zeiten zum Schreiben einplanen.

Wie sieht Dein Schreibtisch aus? Chaosheld oder Ordnungsfanatiker?

Helen: Chaosheldin.

Nutzt Du NotizbĂŒcher oder sammelst Du Deine Ideen auf dem Laptop?

Helen: Zettelwirtschaft, die es irgendwann in einen Ordner schafft.

Es gibt Autoren, die schreiben am liebsten in ihrem Lieblings-Cafe, am Strand oder mit dem Laptop auf dem Schoß auf der Couch. Gibt es einen besonderen Platz, an dem Du
schreibst?

Helen: Ich bin keine Romantikerin. Ich sitze einfach am Schreibtisch und Schreibe, da ich das Schreiben als Arbeit verstehe, brauche ich auch die entsprechende AtmosphĂ€re um voran zu kommen. CafĂ©s oder die Couch wĂŒrden mich zu schnell ablenken.

Du bringst Deine BĂŒcher bisher als SelfpublisherIn heraus. Was ist fĂŒr Dich der Vorteil daran?

Helen: Da ich aus der Buchbranche komme, weiß ich, dass auch ein Verlag nicht dabei hilft BĂŒcher zu verkaufen. Verlage und Buchhandel gehören zusammen wie Selfpublishing und Onlinemarketing. Verlage haben Verlagsvertreter die die BĂŒcher in den Handel bringen. Da können nicht alle die gleiche Sichtbarkeit haben. Die Recourcen sind begrenzt.
FĂŒr die Online-Sichtbarkeit kann ich selber sorgen und durch Dienstleister ist es mir möglich mein Buch in hervorragender QualitĂ€t selbst herauszubringen. Ich bin gerne SelbststĂ€ndig, mag Verantwortung und liebe Projektmanagement.

Welches ist das beste Buch, das du gelesen hast?

Helen: Der Alchemist von Paulo Coelho

Auf welchen Social Media Plattformen trifft man Dich am meisten an?

Helen: Instagram und Facebook.

Vielen lieben Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, mich in meiner BĂŒcherstube zu besuchen Helen !

Ihr erreicht die Autorin auf folgenden Webseiten

https://helen-hawk.de/
https://www.facebook.com/HelenHawkAutorin
https://instagram.com/helenhawk_autorin?igshid=YmMyMTA2M2Y=

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